Anfangs Juli 2026 konnte bei der Polizei Oberes Fricktal mit Pol Gian-Luca Walter ein Polizist neu ins Korps aufgenommen werden.
Pol Gian-Luca Walter war zuvor als Polizist bei der Kantonspolizei Graubünden tätig und ist am 1. Juli 2026 in das Korps der Polizei Oberes Fricktal eingetreten.
Die Polizeiwache in Brienz ist nach mehreren Monaten Renovationszeit wieder für die Bevölkerung geöffnet.
Dank der räumlichen Erweiterung verfügt sie über mehr Platz und ist hindernisfrei zugänglich.
„11.7.“ – ein spezieller Tag für uns. Es ist der Tag des Schweizerischen Polizeinotrufs.
Zeit, unseren Disponentinnen und Disponenten für ihren unermüdlichen Einsatz einfach mal Danke zu sagen! Ihr macht einen super Job!
Im Oktober 2025 starteten eine Aspirantin und fünf Aspiranten ihre Grundausbildung bei der Landespolizei.
Bis Mitte Juni besuchten sie die Polizeischule in Amriswil.
Um die Dienstleistungen für die Bevölkerung zu verbessern und die Wartezeiten zu verkürzen, werden nicht dringende Strafanzeigen bei der Kantonspolizei künftig nur noch nach Terminvereinbarung entgegengenommen.
Zahlreiche Dienstleistungen sind zudem rund um die Uhr online verfügbar. Notfälle werden weiterhin sofort über die Nummer 117 bearbeitet.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt verzeichnet im Jahr 2026 eine aussergewöhnlich erfolgreiche Rekrutierung.
Insgesamt konnten 66 angehende Polizistinnen und Polizisten sowie Sicherheitsassistentinnen und Sicherheitsassistenten für eine Ausbildung gewonnen werden.
Bundesrat Martin Pfister, Chef Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, empfängt am 6. Juli 2026 die österreichische Bundesministerin für Landesverteidigung, Klaudia Tanner, zu einem offiziellen Besuch in der Schweiz.
Im Zentrum der Gespräche stehen die sicherheitspolitische Zusammenarbeit der beiden neutralen Staaten sowie aktuelle europäische Sicherheitsfragen.
armasuisse und Lockheed Martin konkretisieren mit einem Nachtrag zur bestehenden Offset-Vereinbarung weitere Vorhaben zur F-35A-Beschaffung. Diese Projekte stärken gezielt sicherheitsrelevante Schlüsseltechnologien, industrielle Fähigkeiten und die Resilienz der Schweiz. Bei erfolgreicher Umsetzung werden die Vorgaben deutlich übertroffen: Insgesamt werden voraussichtlich Offset-Geschäfte im Umfang von rund 73 Prozent des Vertragswerts erreicht – statt der verlangten 60 Prozent. Auch die regionalen Zielwerte werden klar übertroffen: In der Romandie liegt der erwartete Anteil rund 40 Prozent über der Vorgabe; in der italienischsprachigen Schweiz wird der Zielwert voraussichtlich sogar um rund 140 Prozent übererfüllt.
Offset-Geschäfte, auch Kompensationsgeschäfte genannt, sind Aufträge, Projekte oder Kooperationen, die ein ausländischer Lieferant im Rahmen einer Beschaffung mit Unternehmen, Hochschulen oder Forschungspartnern in der Schweiz umsetzt. Im Offset-Register sind im Zusammenhang mit der Beschaffung des neuen Kampfflugzeugs F-35A per 30. Juni 2026 bereits Geschäfte im Wert von 1,03 Milliarden US-Dollar aufgeführt, die Lockheed Martin angerechnet wurden. Dies entspricht rund einem Drittel der gesamten Offset-Verpflichtung. Nun kommt ein Paket weiterer Vorhaben hinzu, mit dem die Umsetzung der Offset-Verpflichtung planbarer, wirkungsvoller und stärker auf sicherheitsrelevante Fähigkeiten in der Schweiz ausgerichtet wird.
Während des gesamten G7-Gipfels waren Tausende Frauen und Männer Tag und Nacht im Einsatz, um die Bevölkerung zu schützen und die Delegationen sicher zu empfangen.
Alle Teams arbeiteten unter anspruchsvollen Bedingungen – gemeinsam mit Polizeikorps aus allen Kantonen, die Unterstützung leisteten, mit französischen und deutschen Sicherheitskräften sowie mit sämtlichen weiteren Partnerorganisationen.
Valentina Vantaggio wollte schon als Kind Polizistin oder Soldatin werden – heute ist sie Hauptfeldweibel und Unteroffizierin der Militärpolizei.
Die 24-Jährige aus Neuenburg erzählt, weshalb sie sich für die Armee entschieden hat und warum sie ihren Beruf mit grosser Leidenschaft ausübt.
Gestern Abend beteiligten sich mehrere Bootsführer der Regionalpolizei Zurzibiet zusammen mit Kräften anderer in- und ausländischer Behörden und Organisationen an einem Such- und Rettungseinsatz auf dem Rhein bei Koblenz/Waldshut-Tiengen.
Dabei konnte eine Person durch die deutschen Einsatzkräfte lebend gerettet werden.
Ein besonderer Meilenstein ist erreicht.
Die Luzerner Polizei gratuliert ihren Lernenden und Praktikanten herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.
Am 2. und 3. Juli 2026 besucht der Chef der Armee, Korpskommandant Benedikt Roos, die Armeeangehörigen, die in Kosovo und in Bosnien und Herzegowina einen Einsatz in der militärischen Friedensförderung leisten.
Bei dieser Gelegenheit trifft er auch den Kommandanten der Kosovo Force (KFOR) sowie den Kommandanten der Mission EUFOR ALTHEA.