Erhöhte Cyberrisiken im öffentlichen und privaten Bereich

Die zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft, die sich infolge der Einschränkungen durch die Pandemiekrise und die zu ihrer Bekämpfung ergriffenen Massnahmen beschleunigt hat, hat die Cyberrisiken im öffentlichen und privaten Bereich stark erhöht. Ein zunehmender Anteil der Straftaten ist direkt oder indirekt mit Computer- oder Telematikaspekten verbunden. Für die Justiz ist die Verbesserung des technischen und juristischen Fachwissens zu einer Priorität bei der Verwaltung der Untersuchungen geworden.

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Kanton Neuenburg: Polizeistatistik 2021 - Rückgang der Kriminalitätszahlen

Das Jahr 2021 war im Kanton Neuenburg von einem deutlichen Rückgang der Kriminalitätszahlen geprägt, trotz mehrerer Ereignisse, die die Nachrichtenlage prägten. Während die Gewaltdelikte seit 2015 rückläufig sind, wurde ein Tötungsdelikt, das erste seit Oktober 2017, begangen. Nur die Cyberkriminalität wächst weiter, eine gemischte Folge einer Zunahme des Phänomens und einer besseren Erfassung durch die Neuenburger Polizei.

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Kanton SO: Polizeiliche Kriminalstatistik 2021 - deutlich weniger Straftaten registriert

Im Kanton Solothurn wurden 2021 insgesamt 17'493 Straftaten polizeilich erfasst, 967 (-5,2 %) weniger als im Vorjahr. Zurückgegangen sind insbesondere die Gewaltstraftaten und erneut die Zahl der Einbruchdiebstähle. Die Aufklärungsquote stieg leicht. Erfolge konnten auch in Zusammenhang mit Fahrraddiebstählen und gegen Drogenhandel erzielt werden. Zugenommen hat erneut die Zahl der Straftaten, die im digitalen Raum begangen wurden. Alle Daten finden sich unter polizei.so.ch.

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Genf GE: Neuer lokaler Sicherheitsvertrag zwischen Stadt und Kanton abgeschlossen

Staatsrat Mauro Poggia, zuständig für das Departement für Sicherheit, Bevölkerung und Gesundheit (DSPS), und Verwaltungsrätin Marie Barbey-Chappuis, zuständig für das Departement für Sicherheit und Sport der Stadt Genf (DSSP), haben einen neuen lokalen Sicherheitsvertrag (CLS) zwischen dem Staat und der Stadt Genf unterzeichnet. Der lokale Sicherheitsvertrag (CLS) zielt darauf ab, die Aktivitäten der Kantons- und Stadtpolizei zu koordinieren, um ihre Präsenz und Effizienz vor Ort zu rationalisieren und zu verbessern.

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Zwei Suizide erschüttern die Stadtpolizei Winterthur - Kollegen geben der Führung eine Mitverantwortung

Zwei Suizide innerhalb eines halben Jahres erschüttern die Stadtpolizei Winterthur. Ein Quartierpolizist setzte letzten Sommer seinem Leben ein Ende, ein zweiter macht dasselbe am letzten Freitag auf dem Posten. Laut Polizeikollegen habe Führungsversagen sie so weit getrieben. Die zwei gestandenen Quartierpolizisten hätten nur noch wenige Jahre bis zur Pensionierung gehabt. Dennoch schieden sie freiwillig aus dem Leben – weil es ihnen bei der Stadtpolizei Winterthur so schlecht ging, wie beide in ihren Abschiedsbriefen angegeben haben sollen. Dies laut einer Polizeiquelle gegenüber „Blick“.

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Interlaken BE: Umzug der Polizeiwache

Per 21. Januar bezieht die Kantonspolizei Bern die neuen Räumlichkeiten an der Wychelstrasse 28 in Matten bei Interlaken. Die Polizeiwache Interlaken ist während des Umzugs zwischen dem 18. und dem 20. Januar 2022 geschlossen. Anrufe werden an diesen Tagen umgeleitet. Die Polizeiwache Interlaken zieht von der Unteren Bönigstrasse 12 in 3800 Interlaken an die Wychelstrasse 28 in 3800 Matten bei Interlaken um. Die Umzugsarbeiten finden zwischen dem 18. und dem 20. Januar 2022 statt. Während diesen drei Tagen ist die Polizeiwache Interlaken geschlossen. Telefonanrufe werden während des Umzugs auf die Einsatzzentrale umgeleitet.

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