Stadt Interlaken

Zivilschutz fehlen 15'000 Leute: Bundesrat greift jetzt auf Zivildienstpflichtige zurück

(Bern). Dem Schweizer Zivilschutz fehlen Tausende Einsatzkräfte. Statt der angestrebten 72'000 Angehörigen standen Anfang 2025 nur rund 57'000 Personen zur Verfügung. Der Bundesrat hat deshalb neue Regeln beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 können Zivildienstpflichtige bei nicht ausgleichbaren Personalengpässen zu Einsätzen im Zivilschutz verpflichtet werden. Damit soll der Bevölkerungsschutz bei Katastrophen und Notlagen gestärkt werden.

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Kanton Bern: Wiederbelebung, Defibrillator und Tourniquet – so trainiert die Kantonspolizei

Die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Bern sind ausgebildet, um rund um die Uhr in den unterschiedlichsten Notfallsituationen rasch und kompetent Hilfe zu leisten. Manchmal steht das Leben von Menschen auf dem Spiel. Deshalb wird die Erste Hilfe regelmässig trainiert. Wenn es einen Beruf gibt, der kaum Routine kennt, dann ist es jener der Polizistin und des Polizisten.

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Schweiz: Zoll gewährt seltene Einblicke in seinen Alltag zwischen Grenze und Flughafen

Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Bern BE: 12'000 Personen erhalten Post – Polizei startet grosse Sicherheitsbefragung

In den kommenden Wochen führt die Kantonspolizei Bern eine Bevölkerungsbefragung zur Sicherheit im öffentlichen sowie im virtuellen Raum durch. Dabei werden zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger des Kantons Bern auch zur Wahrnehmung der Polizeiarbeit befragt. Ziel ist es, ein aktuelles Bild der Bevölkerung zu ihrem Sicherheitsempfinden sowie eine Einschätzung der Polizeiarbeit zu erhalten.

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