Heute ist bereits der zwölfte von insgesamt 21 neuen Rettungshelikoptern des Typs H145 D3 vor dem Rega-Center gelandet.
Wir freuen uns über unser neustes Flottenmitglied.
Auch wenn andere schlafen, sind die Crews der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega rund um die Uhr im Einsatz.
Tagsüber wie nachts, an Wochenenden und Feiertagen stehen Einsatzleitstelle und Helikopterbesatzungen bereit, um bei Notfällen und medizinischen Transporten rasch Hilfe aus der Luft zu bringen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Mehr als 200 Personen wurden für eine alpine Rettungsaktion mobilisiert.
Ein äusserst realistisches Szenario stellte bei einer Grossübung in Caux (VD) am 23. Januar die gesamte Waadtländer Rettungskette auf eine harte Probe.
Im Rahmen der Flottenerneuerung haben wir acht Rega-Helikopter des Typs H145 verkauft.
Heute wurde der letzte Helikopter, die „HB-ZQO“, sorgfältig auseinander gebaut und sicher für den Transport nach Neuseeland verpackt.
Air-Glaciers blickt auf ein unvergessliches Wochenende an den Lauberhornrennen zurück.
Während des traditionsreichen Skirennens in Wengen war die Crew mit Helikoptern präsent.
Cham/Sion – Air-Glaciers verstärkt seine Mobilität auf der Strasse.
Das alpine Rettungs- und Transportunternehmen Air-Glaciers hat seine Fahrzeugflotte erneuert und kürzlich in Sion 17 neue Tiguan in Empfang genommen.
Am 23. Januar 2026 findet auf der Bahnlinie Montreux–Les Rochers-de-Naye eine grossangelegte Rettungs- und Sicherheitsübung statt.
Simuliert wird ein durch eine Lawine verursachter Eisenbahnunfall in alpinem Gelände.
Die Rega hat heute, 18. Dezember, das Plangenehmigungsgesuch (Baugesuch) für ihren neuen Hauptsitz in Kägiswil (OW) beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) eingereicht.
Mit diesem Schritt treibt die Rega das Projekt planmässig voran und schafft eine zentrale Voraussetzung für die weitere Entwicklung ihres zukünftigen Verwaltungs- und Wartungsstandorts.
Die Rega steht nicht nur am Ereignisort für akut erkrankte Menschen, Wintersportlerinnen oder Wanderer im Einsatz, sondern sie transportiert jährlich auch über 2000 Mal Patientinnen und Patienten von Spital zu Spital.
Als schnelle und schonende Verbindung zwischen den Spitälern spielen die Rega-Helikopter eine wichtige Rolle in der Gesundheitsversorgung der Schweiz. Sie binden periphere Regionen an die Zentrumsspitäler mit entsprechenden Behandlungszentren und hochspezialisierter Medizin an.
Mit der Rettungswinde können Notarzt und Patient aus dem unwegsamen Gelände ausgeflogen werden.
Dabei wird der Patient wie hier im Bergedreieck, im Bergesack oder im Horizontalnetz gerettet.
In Sur En ist am Sonntag ein Jugendlicher mit einem Hochhubwagen verunfallt. Er wurde ins Spital überflogen.
Der 17-Jährige wollte kurz nach 9.15 Uhr in einer Tiefgarage einen Lieferwagen entladen.
Traditionsgemäss war am heutigen Zukunftstag auch an unserem Hauptsitz am Flughafen Zürich einiges los.
26 Kindern bot sich die seltene Gelegenheit, die vielseitige Berufswelt der Rega zu erkunden und fleissig Zukunftspläne zu schmieden.
Eine Rettung mit der Winde bei Nacht ist äusserst anspruchsvoll und verlangt höchste Konzentration von der Crew.
Der neue Helikopter bringt dank der verbesserten Aussenbeleuchtung wortwörtlich mehr Licht ins Dunkel.
HHO (Helicopter Hoist Operation): Das Betätigen einer Winde am Helikopter erfordert regelmässiges Training.
Dies wird jeweils während der einsatzfreien Zeit getan. Es wird das sichere Arbeiten mit der Rettungswinde unter realistischen Bedingungen geübt.
Mit dem offiziellen Spatenstich hat die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega gestern den Bau ihrer neuen Helikopterbasis am Regionalflugplatz Samedan begonnen.
Ein entschlossener Schritt, um die medizinische Versorgung aus der Luft der Engadiner Bevölkerung und der Gäste im Tal auch über das Jahr 2026 hinaus zu sichern, auch wenn die Rega noch über keinen rechtskräftigen Unterbaurechtsvertrag verfügt.
Wir nehmen euch mit an Bord unseres brandneuen Rettungshelikopters – vom Rega-Center in Kloten bis zur Basis von "Rega 1" in Dübendorf.
Von dort aus ist der neue Helikopter ab sofort für Patientinnen und Patienten einsatzbereit.