Rüstungschef Urs Loher trifft sich in Ljubljana mit seinem slowenischen Amtskollegen Željko Kralj zu einem bilateralen Treffen.
Im Zentrum der Gespräche stehen Themen wie eine gegenseitige Information der nationalen Beschaffungsorganisationen sowie mögliche Kooperationen zwischen den beiden Ländern.
Die St.Galler Regierung möchte mit vier Nachträgen zum Polizeigesetz die Grundlagen für die präventive Polizeiarbeit schaffen und die inner- und interkantonale Polizeiarbeit durch die Einführung eines automatisierten Datenaustauschs stärken.
Die vorberatende Kommission beantragt für zwei der vier Nachträge weitere inhaltliche Präzisierungen. Die beiden anderen Nachträge sollen vorerst an die Regierung zurückgewiesen werden.
In den vergangenen Tagen fand im Kantonalen Zivilschutzzentrum in Rivera der jährliche Korpsbericht der Kantonspolizei statt.
Der Direktor des Departements der Institutionen (DI), Norman Gobbi, hob in seiner Rede zunächst hervor, dass die Kantonspolizei in den 12 Jahren, die er an der Spitze des DI steht, zahlreiche Erfolge erzielt hat und zu einem Korps geworden ist, das für seine Qualität auf schweizerischer Ebene anerkannt ist.
Freiwillige aus der Brandcorpskompanie Bern-Ost (der Milizfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern) hatte eine jüngere Schulklasse zu besuch.
Damit sich die Kleinen wie Feuerwehrfrauen und -männer fühlten, durften sie sich in die Feuerwehrfahrzeuge setzen, das Material erkunden und die Ausrüstung testen.
Aufgrund der angespannten finanziellen Situation verzichtet die Armee auf die für 2024 und 2025 geplanten Grossanlässe sowie weitere Veranstaltungen.
Ende August dieses Jahres hätte sich auf dem Militärflugplatz Emmen mit „AirSpirit 24“ die Luftwaffe präsentieren sollen, 2025 am Anlass „DEFENSE 25“ die Bodentruppen.
Vom 26. Januar bis 9. Februar 2024 ist die Schweizer Luftwaffe Teilnehmerin am "Tactical Leadership Programme" in Albacete (Spanien).
Die multinationale Luftoperationsübung dient dem Ziel, die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee durch internationale Kooperation zu stärken.
Als Verstärkung für unser Team suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine Fachperson Justizvollzug (m/w/d).
Werde Teil unseres Teams und bewirb dich jetzt!
Was passiert eigentlich mit den „vierbeinigen Polizisten“ der Stadtpolizei Zürich, wenn sie während eines Einsatzes einen medizinischen Notfall haben?
Wir von der notfallmedizinischen Abteilung des Universitären Tierspitals haben uns dieser Frage angenommen und zusammen mit dem Diensthunde-Kompetenz-Zentrum der Stadtpolizei Zürich ein Konzept für eine Erste-Hilfe-Tasche, speziell für Diensthunde, entwickelt.
Heute stand die Schulung zum Thema Ausweise an.
Das interne Dokumententeam hat uns dabei beigebracht, wie wir Originale von gefälschten Dokumenten unterscheiden können.
Wir freuen uns über die neue, moderne und kurz vor Weihnachten ausgelieferte Brandschutzausrüstung der Firma Gallus Hautle AG.
In der Zwischenzeit sind alle Feuerwehrangehörigen damit ausgerüstet und erste Erfahrungen gesammelt.
Am Mittwoch 7. Februar 2024 findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Mit dem Test werden die rund 5000 Sirenen periodisch überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren.
Zum Test gehören Meldungen via die Alertswiss-App. Anlässlich des Sirenentests lanciert das BABS zusätzliche Sprachversionen für den Notfallplan.
Gestern hatten zwei neue Angehörige des Führungsunterstützungs-Zugs Fahrtraining mit dem Einsatzleitfahrzeug (EILF).
Das Üben im Schnee ist wichtig, damit das Fahrzeug 24/7 einsatzbereit ist und sicher an den Einsatzort gebracht werden kann.
Damit im Ernstfall die Abläufe sitzen, sind regelmässige Übungen mit Partnerorganisationen sehr wichtig.
Ende November letzten Jahres spielten die Einsatzkräfte eine Rettungsaktion von Personen aus dem Tramtunnel unter erschwerten Umständen (Tunnelbergung, Rauchentwicklung, Fahrleitungen etc.) durch.
Das Dienstfahrzeug ist unser Begleiter – Tag und Nacht sowie bei jeder Witterung.
Entsprechend müssen wir uns stets auch fürs Fahren bei winterlichen Verhältnissen weiterbilden.
Die Schweizer Armee hat im subsidiären Sicherungseinsatz für den Kanton Graubünden und zugunsten der Sicherheitsmassnahmen am WEF-Jahrestreffen 2024 alle Aufträge erfüllt.
Täglich standen rund 4150 Armeeangehörige im Einsatz. Im eingeschränkten Luftraum über Davos kam es zu einem einzigen Regelverstoss.
Polizei, NDB, Bevölkerungsschutz, Armee und Zoll setzen sich täglich für den Schutz unserer Sicherheit ein. Dabei stossen sie oft auf Hindernisse und Gefahren, die kaum voraussehbar und damit schwer zu bekämpfen sind. Es sind politische Einflüsse, oft gar geopolitische Entwicklungen. Darum ist es für unsere Sicherheitsakteure wichtig, die Zusammenhänge zwischen Geopolitik und Sicherheit zu verstehen und potenzielle Einflüsse frühzeitig zu erkennen.
Die OST will mit der schweizweit 1. Weiterbildung zu Geopolitik, Sicherheitsarchitektur & Infrastrukturen dieses Bewusstsein schärfen und die Herausforderungen unserer Sicherheitsinstitutionen mit Persönlichkeiten aus der Politik diskutieren.