Malters LU: Grosseinsatz – Polizei und Blaulichtpartner üben schweren Verkehrsunfall
Bei Grossereignissen braucht es ein starkes Team. Damit die Zusammenarbeit im Ernstfall ideal funktioniert, wird sie regelmässig geübt.
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Bei Grossereignissen braucht es ein starkes Team. Damit die Zusammenarbeit im Ernstfall ideal funktioniert, wird sie regelmässig geübt.
WeiterlesenArchiv der Woche: Wir blicken zurück ins Jahr 2015 auf diese beeindruckende Übung "Via Ferrata" an der Passerelle Farinet. Ziel war es, unsere Teams für das Bergen von blockierten oder verletzten Personen auf Klettersteigen zu trainieren.
WeiterlesenAnfang September stand für unseren Zug 2 die jährliche Einsatzübung an – diesmal in Aadorf. Szenario: ein Brand in einer Tiefgarage.
WeiterlesenAm Mittwoch haben die Kantonspolizei Bern und die Alpine Rettung Schweiz (ARS) einen neuen, fünfjährigen Leistungsvertrag unterzeichnet. Damit wird die seit rund 25 Jahren bestehende Zusammenarbeit im Bereich der Bergrettung im Kanton Bern nachhaltig gestärkt.
WeiterlesenZwei Alpinisten geraten Mitte Juli kurz unterhalb des Gipfels des Lagginhorns in Not. Was folgt, ist einer der härtesten Einsätze der letzten Jahre: 10 Stunden Rettungseinsatz gegen Wetter, Eis und Erschöpfung. Selbst für die erfahrenen Retter der Air Zermatt ein Einsatz am Limit.
WeiterlesenAuch in der Badi kann ein Notfall passieren – die Feuerwehr Dietlikon ist darauf vorbereitet. Von kleinen Schnittwunden bis hin zu lebensrettenden Sofortmassnahmen trainierte die Sanitätsgruppe verschiedene Szenarien.
WeiterlesenUnsere Crew in Genf verfügt nun auch über einen Helikopter in roter Rega-Farbe. Am 26. Juni 2025 fand auf dem Genfersee ein Wasserrettungstraining statt.
WeiterlesenMannschaftsübung vom 18.06.2025 Gestern Abend rückte die Ortsfeuerwehr Ottenbach gemeinsam mit Zug 2 der Stützpunktfeuerwehr Affoltern am Albis zu einer Übung mit dem Einsatzstichwort Brandmeldeanlage (BMA) aus.
WeiterlesenAls kleinen Vorgeschmack auf unser Jubiläum – in Zusammenarbeit mit Unnormalstudio. Suche nach Leben - Seit 50 Jahren im Einsatz um Menschen in Notlagen zu suchen und zu retten.
WeiterlesenALPHA ZULU PODCAST: Seit vier Jahrzehnten steht Klaus Tscherrig im Dienst der Bergrettung – ein Name, der für Erfahrung, Präzision und Leidenschaft steht. Als Rettungsspezialist der Air Zermatt hat er unzählige Einsätze bestritten, als Alpinist die Seven Summits bezwungen und als Chef-Beobachter der Naturgefahren im Mattertal einen wachsamen Blick auf die Bergwelt.
WeiterlesenEin Rückblick in Bildern auf unsere Konferenz am Samstag, die Tendi Sherpa und der Bergrettung gewidmet war. Die Konferenz fand am Samstag, dem 15. Februar 2025, um 18:30 Uhr bei Air-Glaciers in Sion statt.
WeiterlesenEinsatzbereit bei jedem Wetter: Training für die Alpinermittler der Kantonspolizei Freiburg. Ob bei Schnee, Eis oder herausforderndem Gelände – Alpinermittler müssen jederzeit bereit sein, um schwere Unfälle in den Bergen zu untersuchen und vermisste Personen aufzuspüren.
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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrgangs 24-2 der Interkantonalen Polizeischule (IPH) haben eine wichtige Einheit im Bereich Wasserrettung absolviert. Dabei lernten sie, wie Personen in tiefen Gewässern gerettet, Rettungsmittel richtig eingesetzt und Menschen sicher abgeschleppt werden können.
WeiterlesenAm 16. Dezember 2024 wurde ein Fahrzeug in der Limmat versenkt, um die Rettung von Personen aus einem fliessenden Gewässer zu üben. Eine echte Herausforderung für die Einsatzkräfte der Verkehrspolizei, die vor Ort blitzschnell reagieren mussten.
WeiterlesenBei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen oder Arbeitsunfällen muss jeder Handgriff sitzen. Dank Einsatzübungen eignen sich Feuerwehr und Rettungsdienst Wissen im Vorgehen bei der Personenrettung an.
WeiterlesenImmer wieder ändernde Vorschriften, strenge Auflagen und allgemeine Unsicherheit sorgen dafür, dass viele Schweizer ihre Ferien im eigenen Land verbringen. Auch aus dem europäischen Ausland, besonders aus Deutschland, kommen deutlich mehr Touristen zu uns in die Berge als noch vorletztes Jahr. So manch einer entdeckte im vergangenen Jahr erstmals die Schönheit und Vielfalt unserer Bergwelt. Nicht alle verfügen jedoch über die nötige Erfahrung und Ausrüstung. Es sind jedoch nicht nur Touristen, die die Gefahren unterschätzen.
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