Ein Abend auf Patrouille.
Am heutigen Freitagabend (21.03.2025) begleitete Ministerin Nathalie Barthoulot, Leiterin des Innenministeriums, eine Patrouille der Kantonspolizei von 19:00 bis 1:30 Uhr.
In der Nacht auf Samstag war ein fahrunfähiger Autofahrer in Kreuzlingen mit seinem beschädigten Auto unterwegs und konnte angehalten werden.
Sein Führerausweis wurde eingezogen.
Nach Rücksprache mit der zuständigen kantonsrätlichen Kommission hat der Regierungsrat die Vorlage zur Revision des Polizeigesetzes angepasst.
Die Überarbeitung trägt dem Bundesgerichtsentscheid im Zusammenhang mit der Änderung des Polizeigesetzes im Kanton Luzern vollumfänglich Rechnung.
Erneuter Rückgang der Verkehrsunfälle bei zeitgleich starkem Anstieg der Anzahl Verkehrsunfälle wegen Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln: Im Jahr 2024 wurden im Kanton Appenzell Innerrhoden 82 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet.
Dies entspricht einem Rückgang zum Vorjahr von 12%.
Die jährliche verkehrspolizeiliche Statistik der Stadtpolizei St.Gallen liegt vor. Im Jahr 2024 wurden mehr Verkehrsunfälle erfasst als im Jahr zuvor.
Zwei Menschen kamen im Stadtgebiet bei Verkehrsunfällen ums Leben.
Im Jahr 2024 stieg die Anzahl der Verkehrsunfälle im Vergleich zum Vorjahr um ein Ereignis (+0,48%) auf insgesamt 211 polizeilich registrierte Verkehrsunfälle an.
Damit bleibt die Unfallzahl unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre (221.3). 110 Personen wurden dabei verletzt (-1) und vier Personen (+2) kamen auf den Strassen des Kantons Nidwalden ums Leben.
Die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik des Kantons St.Gallen für das Jahr 2024 liegt vor. Die Zahl der insgesamt polizeilich erfassten Verkehrsunfälle ist leicht gestiegen. Dabei kamen bei 17 Unfällen insgesamt 21 Personen auf St.Galler Strassen ums Leben.
Das sind zwei Personen mehr als im Jahr zuvor. Einmal mehr zeigt sich, dass das Verhalten der fahrzeugführenden Person in den meisten Fällen die Hauptursache für ein Unglück ist.
Das Unfallgeschehen auf den Strassen ist oft unvorhersehbar. Wetterbedingungen, Ablenkung und andere Faktoren beeinflussen die Sicherheit im Strassenverkehr – mit teils gravierenden Folgen. Die Schaffhauser Polizei musste im Jahr 2024 insgesamt 688 Verkehrsunfälle aufnehmen – 30 mehr als im Vorjahr. Besonders besorgniserregend: Die Zahl der verletzten Personen ist erneut angestiegen. Insgesamt wurden 245 Personen bei Unfällen verletzt, 56 davon schwer. Ein Verkehrsteilnehmer verlor sein Leben.
Die Statistik zeigt, dass Unaufmerksamkeit, Missachten des Vortritts und nicht angepasste Geschwindigkeit die häufigsten Unfallursachen waren.
Im Jahr 2024 wurden insgesamt 224 Verkehrsunfälle registriert – ein Wert, der im Vergleich zu den Vorjahren konstant bleibt.
Leider gab es drei Todesfälle infolge dieser Unfälle.
Direkter Draht zur Rettung: Bevor Handys alltäglich wurden, waren Notrufsäulen wie diese im Notfall die schnellste Verbindung zur Kantonalen Notrufzentrale.
Auch heute sind sie noch an vielen wichtigen Orten platziert – etwa an Autobahnen oder in Tunneln.
Einsatz auf der Sulzbacherstrasse: Heute Nachmittag ging nichts mehr – ein Verkehrsunfall führte zur kompletten Sperrung der Sulzbacherstrasse.
Wir übernahmen die Verkehrsregelung und organisierten eine grossräumige Umleitung.
Die Kantonspolizei Wallis zieht eine positive Sicherheitsbilanz der Fasnacht 2025, die ohne grössere Zwischenfälle verlief.
Dank einer verstärkten Polizeipräsenz konnte im gesamten Kanton ein hohes Sicherheitsniveau gewährleistet werden.
Ein Sicherheitsassistent der Kantonspolizei Graubünden übernimmt vielfältige Aufgaben – dazu gehören auch regelmässige Parkplatzkontrollen.
Dabei wird überprüft, ob Fahrzeuge vorschriftsgemäss parkiert sind und die geltenden Bestimmungen eingehalten werden.
Ab heute werden neue Patrouillenfahrzeuge der Kantonspolizei auf Basels Strassen unterwegs sein.
Die seit vielen Jahren eingesetzten Patrouillenfahrzeuge der Marke VW, Modell T, werden durch neue Mercedes eVito ersetzt und die Motorradflotte der Verkehrspolizei wird durch elektrisch betriebene Motorräder ergänzt.
Wir sind uns noch nicht sicher, ob der Himmel oder das Auto schöner ist.
Mit diesem wunderschönen Schnappschuss eines Verkehrspolizisten auf seiner Tour wünschen wir euch einen erfolgreichen Freitag.
Ein Verkehrsunfall ist weit mehr als ein kurzer Schockmoment. Er ist der Auftakt einer minutiös durchdachten Abfolge von Massnahmen, die dafür sorgt, dass Hilfe schnell und gezielt eintrifft, Gefahren gebannt und Spuren für die Ermittlung der Unfallursache gesichert werden.
In diesem Beitrag begleiten wir die Mobile Polizei und ihre Partner durch die anspruchsvollen Phasen der Verkehrsunfallaufnahme.
Ein Unfall geschieht in Sekunden – doch die Arbeit danach dauert Stunden oder noch länger.
Während Betroffene unter Umständen plötzlich mit Chaos und Angst konfrontiert sind, beginnt für unsere Einsatzkräfte ein minutiös abgestimmtes Zusammenspiel.