Die Kantonspolizei Schwyz lädt Interessierte zu einem Infoanlass rund um den Polizeiberuf ein.
Am Anlass erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in den Berufsalltag und erfahren, was hinter der Uniform steckt.
Es sind oft die stillen Momente, in denen Fragen auftauchen. Wenn der Alltag ruhiger wird. Wenn Wege anstrengender sind, das Gleichgewicht nicht mehr ganz so selbstverständlich wirkt. Viele ältere Menschen, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder nach einer Krankheit kennen dieses Gefühl. Und auch Angehörige tragen es mit sich – die Sorge, im entscheidenden Moment nicht da zu sein.
Gleichzeitig besteht der Wunsch, selbstständig zu bleiben. In den eigenen vier Wänden zu leben, den Tag nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und sich nicht abhängig zu fühlen. Genau zwischen diesen beiden Polen bewegt sich der Alltag vieler Menschen: dem Bedürfnis nach Sicherheit und dem Wunsch nach Freiheit. Technik kann hier unterstützen, wenn sie einfach, zuverlässig und sinnvoll eingesetzt wird. Ein Notrufsystem ist dafür ein gutes Beispiel. Kein kompliziertes Gerät, kein ständiger Eingriff in den Alltag, sondern eine leise Absicherung im Hintergrund. Ein Knopf am Handgelenk, eine Uhr oder ein kleines Gerät in Reichweite. Ein einfacher Handgriff genügt, und Hilfe wird organisiert. Dieses Wissen schenkt Ruhe – für die betroffene Person ebenso wie für Familie und Angehörige.
Jeweils nach Neujahr werden die Armeespitze, die Kommandantinnen und Kommandanten von grossen Verbänden, in denen Solothurnerinnen und Solothurner Dienst leisten, sowie die im Kanton wohnhaften und neu in den Rang des Obersts beförderten Offiziere eingeladen.
Der Anlass dient dem Austausch und der Pflege der Zusammenarbeit.
Nina Luniewska erzählt, warum sie nach ihrem Hochschulpraktikum im VBS geblieben ist, und wie es dazu gekommen ist.
Im Interview spricht sie über ihren Einstieg, ihre Motivation und ihre heutige Tätigkeit.
Vom 19. bis 23. Januar 2026 findet in Davos das World Economic Forum (WEF) statt, zu dem zahlreiche Staatschefinnen und Staatschefs sowie Ministerinnen und Minister erwartet werden.
Das Bundesamt für Polizei (fedpol) hat den Auftrag, in Zusammenarbeit mit den Kantonen die Sicherheitsmassnahmen für die völkerrechtlich geschützten Personen festzulegen.
Am 14. und 15. Januar 2026 führte das Bundesamt für Rüstung armasuisse gemeinsam mit der NATO Science and Technology Organisation (STO) einen Workshop zu Technologien über militärische Täuschung durch.
Über 90 nationale und internationale Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Industrie und Verteidigung diskutierten über den aktuellen technologischen Stand sowie zukünftige Herausforderungen.
Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen.
Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Kanton Zug: Polizei führt Ortspolizisten wieder ein
Die Zuger Polizei hat per 1. Januar 2026 den Dienst «Bürgernahe Polizei» geschaffen. Im Zentrum steht die Wiedereinführung von Ortspolizisten, wie man sie von früher her kennt. Ziel ist, das Vertrauen zwischen Bevölkerung und Polizei zu stärken.
Verständnis für die Arbeitsweise der jeweils anderen Blaulichtorganisationen wird durch Kurse gebildet.
Danke RETTUNG CHUR für diesen Ausbildungsteil mit euch.
Spatenstich erfolgt – jetzt geht’s los.
Mit dem heutigen Spatenstich beginnt der Bau des neuen Polizei- und Sicherheitszentrums im Kanton Schaffhausen.
Die Feuerwehr Chur blickte an der traditionellen Feuerwehrnacht auf ein einsatzintensives Jahr zurück.
Insgesamt wurden 170 Einsätze bewältigt. Zudem kam es zu einem Wechsel im Kommando.
Am 14. Januar 2026 fand in der Gutsmatte in Liestal der erste Infoanlass zum Polizeiberuf im Jahr 2026 statt.
Rund 60 Teilnehmende konnten spannende Einblicke in den Alltag der Polizei gewinnen, Fragen stellen und zum ersten Mal Polizeiluft schnuppern.
Der Vollzug von Strafen und Massnahmen ist im Straf- und Justizvollzugsgesetz des Kantons Zürich geregelt.
Diverse Entwicklungen der letzten Jahre, insbesondere die digitale Transformation, erfordern eine Anpassung des Gesetzes.
Anfangs Januar 2026 führte die Polizei Oberes Fricktal den traditionellen Jahresrapport durch.
Polizeichef Oblt Werner Bertschi blickte auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Die Anzahl der bearbeiteten Fälle erreichte innerhalb des letzten Kalenderjahres erstmals einen neuen Höchststand von über 3'000. Höhepunkt des Jahresrapportes waren die Beförderungen von Korpsangehörigen, welche durch den Laufenburger Alt-Stadtammann Herbert Weiss vorgenommen wurden.
Der Stiftungsrat des Schweizerischen Polizei-Instituts (SPI) in Neuenburg hat an seiner Sitzung vom 5. Dezember 2025 Philippe Allain, Kommandant der Kantonspolizei Freiburg, per 1. Juli 2026 zum neuen Direktor gewählt.
Er tritt die Nachfolge von Fritz Lehmann an, der das Amt des Direktors am 1. Oktober 2025 von Stefan Aegerter ad interim übernommen hatte. Der Stiftungsrat bekräftigt mit dieser Wahl die strategische Neuausrichtung des SPI. Mit Philippe Allain übernimmt eine in der Schweizer Polizeilandschaft allseits anerkannte Persönlichkeit die Leitung des Instituts.