Schweizer Armee

Die Schweiz ist keine Insel

Gut ein Viertel des eingeschränkten Luftraums um Davos ist fremdes Hoheitsgebiet. Um die Sicherheit am Weltwirtschaftsforum (WEF) zu gewährleisten, arbeitet die Schweiz deshalb eng mit ihren Nachbarn zusammen. CUMINAIVEL hat in Dübendorf mit zwei Verbindungsoffizieren der österreichischen Luftstreitkräfte gesprochen.

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Davos GR: Provisorisches Feuerwehrdepot

Die Feuerwehr Davos ist wie die Schweizer Armee im Milizsystem organisiert und am Weltwirtschaftsforum (WEF) im Einsatz. Sie ist ein weiterer Pfeiler, der zur Sicherheit rund um das WEF beiträgt. In der Woche rund um das Treffen ist sie in erhöhter Einsatzbereitschaft. Die Garage ist klein und unscheinbar. Und doch kann ihre Lage, nur wenige Meter vom Kongresszentrum entfernt, für die Feuerwehr Davos von entscheidendem Vorteil sein. Die freiwilligen Feuerwehrmänner und -frauen mieten die Garage während der WEF-Woche, um sie als zusätzlichen Standort einzusetzen. "Von hier aus erreichen wir das WEF-Areal schneller, als wenn wir von unseren Depots ausrücken müssten", sagt Renzo Savoldelli, Kommandant der Feuerwehr Davos.

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Schweizer Armee: Unfallpicket Luftwaffe

Der 26-jährige Soldat Yoan Nicolet gehört zum Unfallpicket (UP) der LT 1. Dabei handelt es sich um Feuerwehrleute, die je nach Einsatz auf Flugplätzen oder im Gelände operieren. Sie sind für die Rettung von zivilen und militärischen Besatzungsmitgliedern in Flugzeugen und Hubschraubern sowie für das Löschen von Bränden aller Art ausgebildet. Als Maschinenbauingenieur im Zivilberuf ist er Fahrer eines der grössten Fahrzeuge in der Schweiz, des Panther 6x6 von Rosenbauer.

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Regierungsrätin Carmen Walker Späh und Regierungsrat Mario Fehr besuchen Zürcher „Götti“-Bataillon am WEF (Video)

Die Armee leistet am World Economic Forum (WEF) einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Regierungsrätin Carmen Walker Späh und Regierungsrat Mario Fehr haben heute das Infanteriebataillon 65 im Einsatz in Davos besucht. Sie zeigten sich beeindruckt vom Know-how und Engagement der Angehörigen des Zürcher „Götti“-Bataillons.

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Schweizer Armee investiert weiter in eine grüne Zukunft

Mit der Einführung der Elektromobilität nimmt die Schweizer Armee ihre Verantwortung für die Umwelt wahr. Ab 2024 werden für die Flotte der leichten Betriebsfahrzeuge, sofern technisch möglich, nur noch Autos mit E-Antrieb beschafft. Damit leistet die Gruppe Verteidigung ihren Beitrag zum Ziel des Bundesrates, den CO2-Ausstoss des VBS bis 2030 um mindestens 40% gegenüber 2001 zu reduzieren.

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