Das Jahr 2022 war für die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden mit insgesamt 624 registrierten Straftaten ein sehr intensives Jahr.
Es wurden rund 53% mehr Straftaten als im Vorjahr (409) verzeichnet.
Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat 2022 um 31 Prozent zugenommen. Mit 12'354 lag die Zahl der Straftaten über dem bisher höchsten Wert von 2013 (11'822 Delikte).
Trotz des Anstiegs ist es der Kantonspolizei Thurgau gelungen, mehr Delikte aufzuklären.
Die Klimaveränderung mit längeren Hitzeperioden und Trockenphasen sowie die steigende Anzahl an Erholungssuchenden im Wald führen auch im Kanton Uri zu einem höheren Risiko von Waldbränden.
Das Amt für Forst und Jagd und das kantonale Feuerwehrinspektorat erarbeiten deshalb zusammen mit den Gemeinden eine Notfallplanung Waldbrand. Am 25. März 2023 fand ein erster gemeinsamer Waldbrandkurs der Urner Feuerwehr- und Forstleute statt und die gemeinsame Zusammenarbeit wurde an konkreten Beispielen geübt.
Der Fokusbericht, der digitale Jahresrückblick der Kantonspolizei St.Gallen für das Jahr 2022, liegt vor. Darin enthalten sind die Kriminalstatistik und die Verkehrsunfallstatistik.
Im Jahr 2022 wurden über zehn Prozent mehr Straftaten erfasst als noch im Vorjahr. Die Zahl der Verkehrsunfälle stieg gegenüber dem Vorjahr leicht an.
Die Anzahl festgestellter Straftaten in der Stadt Zürich stieg 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 9,1 Prozent (2021: 38 448 / 2022: 41 946). Sie ist jedoch tiefer als vor der Corona-Pandemie (2019: 43 333). Ein Anstieg ist bei den schweren Körperverletzungen zu verzeichnen.
Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Fälle 2022 um 3498 von 38 448 auf 41 946. Das entspricht zwar einem Anstieg um 9,1 Prozent, doch sind es insgesamt 1387 Fälle weniger als im Vor-Corona Jahr 2019 (43 333).
Die Jugendkriminalität ist im Kanton Zürich nach mehreren Jahren wieder zurückgegangen. „Die Massnahmen haben Wirkung gezeigt“, zog Sicherheitsdirektor Mario Fehr bei der Präsentation der Polizeilichen Kriminalstatistik 2022 heute vor den Medien Bilanz.
Erfreulich ist der deutliche Rückgang im Bereich der Jugendkriminalität. Die Abnahme der Gesamtzahl jugendlicher Beschuldigter um 5 Prozent zeigt, dass das Vorgehen der Kantonspolizei geeignet war, die Spitze in der Jugendkriminalität zu brechen und nicht nur, wie in den letzten beiden Jahren, das Wachstum zu verlangsamen.
An der heutigen Medienkonferenz hat die Kantonspolizei Wallis eine positive Sicherheitsbilanz für das Jahr 2022 gezogen. Sowohl in Bezug auf die Kriminalität als auch auf den Strassenverkehr.
Das Wallis zeigt erneut, dass es ein sicherer Kanton mit einem hohen Sicherheitsniveau bleibt.
Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist im gesamtschweizerischen Vergleich weiterhin im Bereich der Kriminalität ein sicherer Kanton.
Die Aufklärungsquote aller Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) liegt bei 60%. Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB liegt für das Jahr 2022 bei 1'991, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr von 20 Prozent gleichkommt.
Während es 2022 mehr Verkehrsunfälle gab, sank die Zahl der Straftaten. Erneut konnte eine grosse Mehrheit der Delikte aufgeklärt werden. Die Sicherheitslage ist stabil.
Die Verkehrszahlen im Kanton Zug sind im 2022 gestiegen. Insgesamt ereigneten sich 742 Verkehrsunfälle.
Die polizeiliche Kriminalstatistik weist im Jahr 2022 weniger Straftaten aus als im Vorjahr. Allerdings musste bei den schweren Gewaltdelikten ein Höchstwert konstatiert werden. Der Schwerpunkt Jugendgewalt wird 2023 fortgesetzt.
Mit präventiven und repressiven Massnahmen soll dazu beigetragen werden, dass weniger Jugendliche straffällig werden.
Die Kantonspolizei Graubünden hat am Montagvormittag an einer Medienkonferenz in Chur die Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 vorgestellt. Das Deliktsaufkommen bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch hat gegenüber dem Vorjahr um 30 % zugenommen.
Erfreulich ist hingegen der leichte Rückgang bei den Delikten im Bereich der digitalen Kriminalität.
Im letzten Jahr wurde eine deutliche Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet. Diese ist massgeblich auf einen Anstieg im Bereich Vermögenskriminalität zurückzuführen. Aber auch Delikte im digitalen Raum haben erneut zugenommen.
Die Anzahl der registrierten Straftaten (2022: 32'212) ist im vergangenen Jahr um rund 26 % gestiegen (Vorjahr: 25'407). Allerdings sind rund 5-8 % auf eine Systemumstellung zurückzuführen und betreffen das Jahr 2021. Die Aufklärungsquote der Gesamtdelikte war mit
44.6 % (Vorjahr: 50.1 %) leicht rückläufig.
Wir verpflichten uns zur Wahrheit, um der Wahrheit im Job auf den Grund zu gehen.
Am Freitag durften wir 8 neue Mitarbeitende in einer feierlichen Zeremonie vereidigen.
Die Kantonspolizei war im Jahr 2022 mit einer Zunahme der klassischen Kriminalität konfrontiert, während sie sich gleichzeitig an neue sicherheitsbezogene und operative Herausforderungen anpasste.
Die Cyberkriminalität verursachte weiterhin grossen Schaden. Die Polizeikräfte wurden auf eine harte Probe gestellt.
Schönes Wetter kommt bestimmt bald wieder und damit wird es auf den Gewässern im Kanton Solothurn auch wieder mehr Verkehr geben – insbesondere auf der Aare.
Angehörige der Sondergruppe Schifffahrt haben sich Ende letzter Woche weitergebildet, bei Regenwetter mit Luft-Temperaturen um die 8 Grad und Wassertemperaturen um die 13 Grad.
Normalerweise gibt es keine öffentlichen Führungen in der ELZ.
Für drei Schulklassen haben wie eine Ausnahme gemacht, denn sie haben beim Wettbewerb während der ELZ-Themenwoche letzten November überzeugt.
Wir verstehen das. Trotzdem können wir heute beim Volkslauf nicht darauf verzichten.
Damit diese Verkehrsanordnungen letztlich auch eingehalten werden, sind wir auf Unterstützung angewiesen. Verkehrskadetten helfen in ihrer Freizeit an vorderster Front mit.
Am Freitag, 26.08.2022, hat in der Olma Messehalle 2.1 der Jahresrapport Führungsunterstützungsbrigade 41 stattgefunden.
Im Mittelpunkt standen die Leistungen der FU Br 41 sowie die Anforderungen an die Schweizer Armee und die Führungsunterstützung insbesondere.