Seit 70 Jahren engagiert sich die Schweiz im Bereich der militärischen Friedensförderung.
1953 wurden erstmals Armeeangehörige nach Korea entsandt und bis heute ist die NNSC an der südkoreanischen Grenze im Einsatz.
Unsere Lernenden Köche treten am 23. April an der Gastro-Elite 2023 an der OFFA St.Gallen zum Kochwettbewerb an.
Die fünf Teammitglieder haben sich in den letzten Monaten intensiv gemeinsam auf den Wettbewerb vorbereitet.
Die Radarsensoren der Schweizer Luftwaffe werden derzeit modernisiert. Mitte März 2023 hat die Luftwaffe erstmals ein Netzwerk mit den zwei bereits modernisierten Radaren in Betrieb genommen.
Diese Radar-Vernetzung ist ein grosser Schritt für die Flugsicherung in der Schweiz und in Europa. Die Schweizer Luftwaffe ist europaweit der dritte Nutzer einer solchen Vernetzung.
Das Bundesamt für Rüstung armasuisse hat mit dem Generalunternehmen GDELS-Mowag den Vertrag für die Fertigung von weiteren 16 Stück 12 cm Mörsersystemen unterzeichnet. RUAG AG als Unterauftragnehmerin von GDELS-Mowag liefert das Mörsergeschütz.
Das Parlament hat die Beschaffung einer zweiten Tranche 12 cm Mörser 16 mit der Armeebotschaft 2022 bewilligt. Damit werden im Rahmen des Projektes nun insgesamt 48 Mörsersysteme beschafft.
Am 12. und 13. April 2023 treffen sich die beiden Rüstungsdirektoren aus Finnland und der Schweiz zu einem bilateralen Treffen.
Im Vordergrund stehen die Beschaffungsstrategie sowie weitere aktuelle Themen. Das Treffen findet in Thun und Bern statt.
Im Rahmen der Armeebotschaft 2023 sollen Photovoltaikanlagen mit einer Fläche von insgesamt 17 000 Quadratmetern an 12 Standorten gebaut werden.
Die damit produzierte Energiemenge wird 3,2 Gigawattstunden pro Jahr betragen, was dem Stromverbrauch von rund 800 Haushalten entspricht.
Mit einem eigenen Verbandsabzeichen schärft die Armee ihre visuelle Identität. Der gestalterische Neuauftritt besteht im Kern aus einem eigenen Logo und einer vollständigen Neugestaltung des Webauftritts.
Damit spricht die Armee spezifisch die Miliz an. Die offizielle Präsentation des neuen Erscheinungsbildes ist für August 2023 vorgesehen.
Während drei Wochen trainierten über 600 Angehörige des Gebirgsinfanteriebataillons 85 Geb Inf Bat 85 im Raum Walenstadt (SG) und Elm (GL) den Kampf und die Verteidigung.
Zu den Höhepunkten zählten die gross angelegte Übung „Highway“ sowie die Fahnenzeremonie.
Oberstleutnant im Generalstab Giovanni Ciarulli bekleidet im SWISSCOY Kontingent 47 die Funktion des Chief Tactical Effect Center (C TEC) im Camp Bondsteel im Kosovo. Der Berufsoffizier arbeitet in einem internationalen Umfeld als Unterstabschef auf Brigadestufe im Regional Command East der KFOR.
Im Interview erzählt er von den wertvollen Erfahrungen, die er während seines Einsatzes sammeln kann, von seinen persönlichen Herausforderungen und dem Return on Invest, den er durch sein Engagement in der Friedensförderung in die Schweizer Armee zurückbringen kann.
An der Artillerie- und Aufklärungsschule 31 in Bière unterrichten abverdienende Kader die Rekrutinnen und Rekruten in ihren spezifischen Funktionen.
Von der Fahrausbildung bis zur Handhabung des Maschinengewehrs 51 ist die Ausbildung vielfältig und intensiv.
Das neue Talentprogramm SPARC ist da! SPARC ist die neue vordienstliche Ausbildung für den Cyber-Lehrgang der Schweizer Armee. Damit begeistert die Armee weitere Talente für die Cyber Sicherheit gewinnt hochmotivierten und gut vorbereiteten Nachwuchs.
In den kommenden Monaten sind in allen Regionen der Schweiz Informationsveranstaltungen in geplant, um interessierte Jugendliche, ihre Eltern und Lehrpersonen über das Programm zu informieren.
Im Rahmen eines Flugversuchs mit einer Aufklärungsdrohne trat eine technische Störung auf.
Der Flugversuch wurde abgebrochen und die Drohne landete sicher auf dem Militärflugplatz Emmen. Da die umgehend eingeleiteten Abklärungen zur Ursache der Störung noch andauern, wird der Flugbetrieb vorsorglich bis zur Behebung der Ursache nicht weitergeführt.
Im April nimmt ein Detachement der Schweizer Armee an der internationalen Cyberübung „Locked Shields 2023“ in Estland teil.
Die Schweiz stellt mit Angehörigen des Cyber Bataillon 42, zivilem Berufspersonal aus dem Projekt Kommando Cyber und Mitarbeitenden von Betreibern kritischer Infrastrukturen ein „Joint Blue Team“ mit Belgien und Estland.
Armasuisse hat mit SPIKE LR2 von Eurospike die Typenwahl für ein neues Boden-Boden-Lenkwaffen System getroffen. Es ist vorgesehen, die Beschaffung des Waffensystems mit der Armeebotschaft 2024 dem Parlament zu beantragen.
Damit die Schweizer Armee gepanzerte Ziele auch auf grosse Distanzen bekämpfen kann, müssen die Bodentruppen über ein weitreichendes Panzerabwehrlenkwaffensystem verfügen.
Mit der Armeebotschaft 2023 ist vorgesehen, die Fähigkeiten im Cyberspace und im elektromagnetischen Raum weiter auszubauen.
So soll beispielsweise ein System verstärkt werden, das in der Lage ist, verschlüsselte Informationen zu bearbeiten und zu analysieren.
Minen, Kampfmittelüberreste und improvisierte Sprengfallen stellen während, aber auch noch Jahrzehnte nach dem Ende eines Konflikts eine grosse Bedrohung dar – insbesondere für die leidtragende Bevölkerung.
Seit 1997 setzt sich die Schweizer Armee im Rahmen der militärischen Friedensförderung in der humanitären Minenräumung ein. Zugunsten dieses Auftrages entsendet sie Expertinnen und Experten weltweit in zahlreiche Einsatzgebiete, die mit ihrem freiwilligen Engagement einen Beitrag zum Frieden und zur Stabilität dieser Regionen leisten.
Der Auditor der Militärjustiz hat gegen einen Flugverkehrsleiter der Skyguide AG und gegen einen Piloten der Schweizer Luftwaffe Anklage erhoben. Beim Flugunfall in der Region Sustenpass von 2016 kam der Pilot einer F/A-18 C Hornet ums Leben.
Am 29. August 2016 kollidierte eine F/A-18 C Hornet der Schweizer Luftwaffe mit der westlichen Bergflanke des Hinter Tierberg in der Region Sustenpass. Der Pilot kam dabei ums Leben. Das Flugzeug wurde durch den heftigen Aufprall vollständig zerstört.
Letzte Woche wurde das Aufklärungsdrohnensystem 15 auf den Militärflugpatz Payerne verlegt. In dieser Woche testet armasuisse zusammen mit der Luftwaffe in Payerne mit der Drohne die Infrastrukturen und die Abläufe.
Nach der Übergabe der ersten beiden Aufklärungsdrohnen durch das Bundesamt für Rüstung (armasuisse) an die Luftwaffe im Januar 2023 haben deren Spezialisten mit dem Aufbau der operativen Fähigkeiten für das Aufklärungsdrohnensystem (ADS 15) begonnen.