Im letzten Jahr wurde wiederum eine Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet.
Diese ist sowohl auf Delikte gegen das Vermögen wie auch auf die digitale Kriminalität zurückzuführen.
Die Walliser Kantonspolizei zieht eine positive Sicherheitsbilanz für das Jahr 2023.
Das Wallis weist einmal mehr ein besonders zufriedenstellendes Sicherheitsniveau auf, sei es im Bereich der Kriminalität oder des Strassenverkehrs.
Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei.
Die Kriminalität verzeichnet eine markante Zunahme bei den polizeilich registrierten Straftaten von rund 23 Prozent. Im Strassenverkehr kam es zu vier tödlich verletzten Personen. Die Zahl der verunfallten Personen stieg um rund 17 Prozent an. Insgesamt wurden ausserdem 16'812 Schwerfahrzeuge kontrolliert.
Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat 2023 um 6 Prozent zugenommen. Der grösste Anstieg war bei den Vermögensdelikten zu verzeichnen. Deutlich zurückgegangen ist vergangenes Jahr die Zahl der Verkehrsunfälle auf Thurgauer Strassen.
Kommandant Jürg Zingg informierte an der Medienkonferenz über das Vorgehen der Kantonspolizei bei der Bekämpfung krimineller Asylsuchender.
Gestern Mittag ist es auf der Autobahn A2 bei Buochs (NW) zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen.
Ein Rekrut kollidierte mit seinem Motorrad mit der Mittelleitplanke und stürzte. Die Rettungskräfte konnten den Rekruten nicht mehr reanimieren. Weitere Fahrzeuge waren nicht am Unfall beteiligt.
Die Seepolizei ist eine Sondergruppe im Milizsystem, die aus Mitarbeitenden der Kriminalpolizei und der Verkehrs- und Sicherheitspolizei besteht.
Am Weiterbildungskurs vom 04.03.2024 fand eine nicht alltägliche Übung statt.
90 Atemschutzträger der Feuerwehr Pizol wurden am vergangenen Wochenende unter realitätsnahen Bedingungen beübt.
Als Übungsobjekte standen das Restaurant Frohe Aussicht in Mels und der alte Konsum Konkordia in Heiligkreuz zur Verfügung.
Richard Lehner kennt die Gefahren der Berge wie kein Zweiter. Seit 20 Jahren ist er Bergführer in Zermatt VS und fast ebenso lange nebenberuflicher Bergretter.
Bei Hilfsaktionen wird er als Bergprofi aufgeboten und muss an der Helikopter-Winde oder zu Fuss zu Verletzten vorstossen.
Der Marché-Concours in Saignelégier zieht jedes Jahr mehrere zehntausend Zuschauer an, was ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Strassen der Region zur Folge hat.
Die Kantonspolizei hat die notwendigen Massnahmen ergriffen und erinnert das Publikum daran, sich an die Beschilderung und die Anordnungen der Beamten zu halten, um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. Darüber hinaus empfehlen sowohl die Polizei als auch das Organisationskomitee der Veranstaltung den Besuchern, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Ein Neulenker verlor am Sonntagabend im Gewerbegebiet von Villmergen die Herrschaft über einen leistungsstarken Wagen und prallte gegen einen Baum. Verletzt wurde niemand.
Der Selbstunfall ereignete sich am Sonntag, 18. Juni 2023, um 19.15 Uhr auf der Allmendstrasse in Villmergen.
Private Parkplatzbesitzer ärgern sich häufig, wenn Unbefugte auf dem Privatparkplatz parkieren. Die Beauftragung eines privaten Sicherheitsunternehmens, das Umtriebsentschädigungen ausstellt, ist eine Möglichkeit, die Parksituation zu verbessern.
Polizei.news hat in Kooperation mit der SGD GmbH Wissenswertes zum Thema Umtriebsentschädigung für Sie zusammengestellt.
Strassenverkehrsgesetz, Verkehrsregelverordnung und Siginalisationsverordnung sind einige der gesetzlichen Vorgaben mit denen Mitarbeitende sich im Verkehrsdienst auskennen müssen. In entsprechenden Schulungen lernen Verkehrsdienstmitarbeitende wichtige Grundlagen kennen.
In Kooperation mit der SGD GmbH zeigt Polizei.news Ihnen, welche Inhalte im Rahmen der Ausbildung vermittelt werden und warum die Grundlagen für die tägliche Arbeit im Bereich der Verkehrsdienstleistungen so entscheidend sind.
Die Broschüre „Sicherheit im Kanton Zug – Polizeiliche Statistik“ für das Jahr 2022 liegt vor. Die Broschüre gibt Einblick in die Verkehrs- und Kriminalstatistik der Zuger Polizei und beleuchtet Projekte als auch Herausforderungen.
Im Jahr 2022 gab es mehr Verkehrsunfälle, während die Zahl der Straftaten sank.
Während des Schuljahres 2022/2023 hatte die Kantonspolizei Wallis mit der uneingeschränkten Unterstützung des TCS Sektion Wallis und in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Unterrichtswesen einen Wettbewerb lanciert, der sich an die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsschulklassen richtete.
Diese Aktion wurde anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Verkehrserziehung an den Schulen des Kantons durchgeführt. Am 9. Mai 2023 wurden die Preise an besonders kreative Jugendliche verliehen, die präventive Plakate und Clips schufen.
Bei einer Grossübung in der Nacht von Mittwoch auf den Donnerstag im und um den Allmendtunnel in Thun haben die Blaulicht- sowie Partnerorganisationen ein realistisch dargestelltes Grossereignis mit drei Schadenplätzen bewältigt.
Dafür musste der Allmendtunnel während rund sieben Stunden beidseitig gesperrt werden. Die Einsatzleitung zieht ein positives Fazit.
Das Jahr 2022 brachte einen leichten Anstieg der Verkehrsunfälle im Tessin. Im vergangenen Jahr waren die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei in 3'932 Unfälle involviert (+7% im Vergleich zu 2021). Davon 3'200 mit Leichtverletzten (+7%), 539 mit Leichtverletzten (-12%) und 182 mit Schwerverletzten (+7%).
Diese Zahlen sind etwas höher als vor der COVID-Pandemie. Die Zahl der Verkehrstoten ist hingegen zurückgegangen, und zwar um insgesamt 10 (-7%).
Der Auditor der Militärjustiz hat gegen einen Flugverkehrsleiter der Skyguide AG und gegen einen Piloten der Schweizer Luftwaffe Anklage erhoben. Beim Flugunfall in der Region Sustenpass von 2016 kam der Pilot einer F/A-18 C Hornet ums Leben.
Am 29. August 2016 kollidierte eine F/A-18 C Hornet der Schweizer Luftwaffe mit der westlichen Bergflanke des Hinter Tierberg in der Region Sustenpass. Der Pilot kam dabei ums Leben. Das Flugzeug wurde durch den heftigen Aufprall vollständig zerstört.
Auf den Bündner Strassen haben sich im Jahr 2022 insgesamt 2'327 Verkehrsunfälle ereignet.
Dabei kamen 17 Menschen ums Leben und 568 Personen wurden verletzt.